Ein Rückblick von Bea Näf
Petra Forster,
Kochen muss er können
Die Laienschauspielerinnen und -schauspieler der Theatergruppe Kleeblatt aus Wil verstanden es ausgezeichnet, das Publikum zu unterhalten. Für viele Lacher sorgten die drei alleinstehenden Frauen mittleren Alters, die mit dem sympathischen Jean-Paul in einer Wohngemeinschaft zusammenlebten. Dass sich der Mitbewohner als ausgezeichneter Koch betätigte, sorgte für ein harmonisches Zusammenleben der unterschiedlichen Charaktere. Der Einschnitt kam, als sich Jean-Paul in eine angeblich wohlhabende Dame verliebte und sie heiraten wollte.
Die Frauen suchten per Inserat eine neue Mitbewohnerin, worauf sich ein Mann mit französischem Charme vorstellte. Nach anfänglichem Zögern willigten die drei Damen ein und versuchten das Zusammenleben mit dem neuen Mitbewohner. Dass dieser nur auf biologischer Basis kochte, sorgte zunehmend für Spannungen. Schlussendlich entspuppte sich der Charmeur auch noch als Betrüger, der die Mitbewohnerinnen bestahl. Dank der Nachbarin kamen die Frauen dem Betrüger auf die Schliche und trennten sich sofort von ihm. Glücklicherweise kam Jean-Paul zum richtigen Zeitpunkt zurück und bat um Unterkunft, weil sich seine angeblich wohlhabende zukünftige Ehefrau als Heiratsschwindlerin entpuppte. So nahm die Geschichte für alle Beteiligten ein glückliches Ende.
Bea Näf
Die Laienschauspielerinnen und -schauspieler der Theatergruppe Kleeblatt aus Wil verstanden es ausgezeichnet, das Publikum zu unterhalten. Für viele Lacher sorgten die drei alleinstehenden Frauen mittleren Alters, die mit dem sympathischen Jean-Paul in einer Wohngemeinschaft zusammenlebten. Dass sich der Mitbewohner als ausgezeichneter Koch betätigte, sorgte für ein harmonisches Zusammenleben der unterschiedlichen Charaktere. Der Einschnitt kam, als sich Jean-Paul in eine angeblich wohlhabende Dame verliebte und sie heiraten wollte.
Die Frauen suchten per Inserat eine neue Mitbewohnerin, worauf sich ein Mann mit französischem Charme vorstellte. Nach anfänglichem Zögern willigten die drei Damen ein und versuchten das Zusammenleben mit dem neuen Mitbewohner. Dass dieser nur auf biologischer Basis kochte, sorgte zunehmend für Spannungen. Schlussendlich entspuppte sich der Charmeur auch noch als Betrüger, der die Mitbewohnerinnen bestahl. Dank der Nachbarin kamen die Frauen dem Betrüger auf die Schliche und trennten sich sofort von ihm. Glücklicherweise kam Jean-Paul zum richtigen Zeitpunkt zurück und bat um Unterkunft, weil sich seine angeblich wohlhabende zukünftige Ehefrau als Heiratsschwindlerin entpuppte. So nahm die Geschichte für alle Beteiligten ein glückliches Ende.
Bea Näf