Weltgebetstag

DSC00241<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-oberuzwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5</div><div class='bid' style='display:none;'>641</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Ein Rückblick von Ellen Schout Grünenfelder
Petra Forster,
Am ersten Freitag im März wurde auch in Oberuzwil wieder der Weltgebetstag gefeiert. Diese ökumenische und weltumspannende Feier wird von Frauen vorbereitet, ist aber offen für alle. Immerhin zwei Männer haben die grosse Schar Frauen so mit ihrer Offenheit und Solidarität erfreut.

Die Flötengruppe Anima, unter der Leitung von Marta Nef und ergänzt durch einen Djembe-Spieler, hat mit ihren rhythmischen und schwungvollen Liedern aus dem südlichen Afrika die Feiernden musikalisch eingestimmt.

Viele Bilder von Land und Leuten und Informationen über Simbabwes Geschichte und Gegenwart haben nachdenklich gestimmt und auch beeindruckt.

Ingrid Krucker und Ellen Schout haben die inspirierende Liturgie aus Simbabwe miteinander vorgetragen und den Bibeltext Joh 5, 2 – 9 meditativ ausgelegt. «Steh auf! Nimm deine Matte und geh!» ist der Zuspruch Jesu an den Gelähmten. Diesen empfinden die Frauen aus Simbabwe als freundschaftliche Ermächtigung. Da ist einer, der dem Gelähmten zeigt, dass es viele Wege gibt, geheilt zu werden. Die Frauen aus Simbabwe sind engagiert in ihrem Land. Sie wollen tatkräftig an Lösungen der vielen lähmenden Probleme mitwirken. Sie verstehen, dass sie gemeint sind und lassen sich ermutigen und ermächtigen, aufzustehen und vorwärts zu gehen. Wir können uns von diesem Mut gern eine Scheibe abschneiden.

Anschliessend gab es wie immer ein fröhliches Beisammensein bei Kaffee, Tee und Kuchen, vorbereitet von vier grossartigen Helferinnen. Danke sehr!

Ellen Schout Grünenfelder, Seelsorgerin

Bereitgestellt: 09.03.2020     Besuche: 56 Monat