ökumenischer Suppenzmittag

Gerstensuppe<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-oberuzwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5</div><div class='bid' style='display:none;'>569</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Sonntag, 31. März 2019
Petra Forster,
ökumenischer Suppenzmittag zugunsten von Brot für Alle/Fastenopfer

Wir laden Sie herzlich zum ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr in die evangelische Kirche ein. Im Anschluss daran servieren wir Suppe im Kirchgemeindehaus.

Mit dem Erlös unterstützen wir folgende Projekte:

Die Spenden der katholischen Gallus- und Mauritiuspfarrei werden für ein ausgewähltes Projekt des Fastenopfers verwendet:

«Mit innovativen Methoden Hunger und Armut überwinden in Haiti». Die Situation ist verheerend: Klimawandel, ungeeignete Anbaumethoden und eine schlechte Regierungsführung setzen der Bevölkerung zu. Die Ernährung von 3,6 Millionen Menschen ist gefährdet.

Fastenopfer unterstützt die Bäuerinnen und Bauern beim Erlernen neuer landwirtschaftlicher Methoden, um den Boden vor Erosion zu schützen,
das Regenwasser auf den Feldern besser versickern zu lassen, Küchengärten zu wertvollen Lieferanten einer ausgewogenen Ernährung zu machen und durch den Verkauf von Gemüse ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Sie lernen ausserdem, sich in Spargruppen zu organisieren, d.h. sie legen monatlich Geld zusammen, um sich in Notlagen auszuhelfen.


Die evangelische Kirchgemeinde unterstützt die folgenden Projekte:

Kampf gegen Land Grabbing in Benin mit Synergie Paysanne.
Auf über 200 Hektaren bauten die Dorfbewohner Lebensmittel an und züchteten Vieh. Doch ein einflussreicher Politiker vertrieb die Menschen mit Waffengewalt von ihrem Land. Nun müssen sie ihre Nahrungsmittel am Strassenrand anbauen und sich so über Wasser halten. Die Bevölkerung wird von der Partnerorganisation Synergie Paysanne im Kampf um ihre Landrechte unterstützt, mittlerweile sind erste Erfolge sichtbar.

Auf dem Weg zu Selbstbestimmung der indigenen Bevölkerung in Guatemala – Ökumenische Partnerschaft von Brot für Alle und Fastenopfer.
Die Hälfte der guatemaltekischen Bevölkerung ist wegen verschiedener Formen der Diskriminierung der indigenen Bevölkerung von Armut betroffen.
Ausländische Bergbauunternehmen erhalten Lizenzen für den Abbau von Rohstoffen auf dem Land der indigenen Völker. Das hat nicht nur den Verlust des Landes, sondern auch die Vergiftung von Wasser und Böden zur Folge.
Die Bauernfamilien werden juristisch im Kampf um ihre Landtitel, gegen weitere Diskriminierungen und um ihre Unabhängigkeit unterstützt.
Autor: Petra Forster     Bereitgestellt: 05.03.2019     Besuche: 14 Monat