Rückblick Spaghettiplausch

20180223_110008<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-oberuzwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5</div><div class='bid' style='display:none;'>502</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

evangelischer Suppentag vom 23. Februar 2018
Petra Forster,
Mehr Leute hätten im Saal nicht mehr Platz gehabt! Wir freuen uns sehr, dass der Anlass im Dorf angekommen ist und sich grosser Beliebtheit erfreut. Jung und Alt haben sich im Kirchgemeindehaus eingefunden und Spaghetti gegessen. Es durfte aus drei Saucen ausgewählt werden; Bolognese, Carbonara und Kürbis. Diese wurden von Jeannette Häberli frisch zubereitet. Früh am Morgen stand sie bereits im Kirchgemeindehaus im Einsatz und hat gekocht, gerüstet und geschält unter Mithilfe von unserem Mesmer Michael Forrer. Die selbst zubereiteten Saucen wurden von den Gästen sehr geschätzt und gelobt. DANKE Jeannette.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an:

- Elsbeth Müller für die Hilfe beim Tischen und Abwaschen
- Vreni Hohl und Marion Stäheli für das Schöpfen und Aufräumen
- alle freiwilligen Kuchen- und Tortenbäckerinnen

Den Erlös des Spaghettiplausches überweisen wir an "Brot für Alle" für folgende Projekte:

Projekt Nr. 835.8056 in Benin
Synergie Paysanne ist eine Bauerngewerkschaft in Benin. Sie setzen sich für die Interessen der Bäuerinnen und Bauern ein, wie dem Zugang zu Land und anderen Produktionsmitteln und erkämpfen die Beteiligung an den politischen Entscheidungen. Die Gewerkschaft zählt über 2200 Mitglieder. Neben dem Sekretariat in Cotonou hat sie 8 Regionalbüros und ist in 32 der 77 Gemeinden des Landes vertreten.

Projekt Nr. 835.8070 in Guatemala
Die Hälfte der guatemaltekischen Bevölkerung ist von Armut betroffen, die meisten davon sind Mayas. Grund dafür sind die verschiedenen Formen von Diskriminierung der indigenen Bevölkerung. So werden ihre Rechte, ihr Wissen und ihre Kultur missachtet. Auch der Zugang zu ihrem eigenen Land ist bedroht. Sie müssen um ihre Landtitel kämpfen. Ausländische Bergbauunternehmen erhalten Lizenzen für den Abbau von Rohstoffen auf dem Land der indigenen Völker. Das hat nicht nur den Verlust des Landes, sondern auch die Vergiftung von Wasser und Böden zur Folge. Verschärft wird die Problematik durch schwache staatliche Institutionen – eine hohe Kriminalität geht mit einer fast totalen Straflosigkeit einher. Gemeinsam mit Fastenopfer unterstützt Brot für alle die Menschen dabei, ihre Ernährung zu sichern und ihre kulturelle Identität selbstbewusst zu leben.


Doris Müller und Petra Forster

Autor: Petra Forster     Bereitgestellt: 12.03.2018