St. Galler Gebetsbuch "Wenn ich rufe"

Pfarrer Carl Boetschi und Kirchenrat Heinz Fäh haben zusammen mit einer Gruppe von Theologen und Fachpersonen für Sprache und Literatur während eines Jahres Gebete gesammelt.
Petra Forster,
Erhalten haben sie rund 140 Texte, die im Rhythmus von Tages- und Lebenszeiten aus persönlicher Betroffenheit unterschiedlichste Themen vor Gott zur Sprache bringen.

Das reformierte St. Galler Gebetbuch enthält neue, bisher unveröffentlichte Gebete von Männern und Frauen aus dem ganzen Kanton. Die Texte sind aus den St. Galler Landschaften vom Bodensee bis zum Zürichsee, vom Rhein bis an die Thur gewachsen. Sie stehen im Rhythmus der Tages-, Jahres- und Lebenszeiten und thematisieren aus persönlicher Betroffenheit ganz unterschiedliche Situationen im Alltag. Der Beitrag der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen zum Reformationsjubiläum ist ein vielstimmiges und einzigartiges Zeugnis lebendiger Glaubenspraxis: Tiefsinnig, aufrichtig, ja gelegentlich humorvoll, verwickeln die Gebete die Leserinnen und Leser in einen Dialog mit Gott.

"Wenn ich rufe" ist ab Ende November 2017 im Buchhandel erhältlich. Es erscheint im Theologischen Verlag Zürich im Namen der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen, mit Bildern von Monica Ott.
Autor: Petra Forster     Bereitgestellt: 20.02.2018